| Soziale und Begleitende Dienste |
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Berufliche Eingliederung als Element der Eingliederung behinderter Menschen in die Gesellschaft ist mehr als die Teilnahme am Arbeitsprozeß. Die pädagogische, soziale und medizinische Betreuung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird durch Fachdienste sichergestellt, die eng zusammenarbeiten. Sie sind im Fachbereich Soziale Aufgaben zusammengefasst.
Im Rahmen der Begleitenden Dienste wird ein breites Spektrum von Sportarten, kreativ orientierter Bewegung wie Tanz und Rhythmus und therapeutischer Kleingruppen- und Einzelmaßnahmen angeboten. Diese Angebote können innerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Der Heilpädagogische Dienst leistet dort individuell und gezielt Hilfestellung, wo Beratung und Unterstützung durch besondere heilpädagogische Maßnahmen ergänzt werden müssen. Schwerpunkte sind gesprächs- und verhaltenstherapeutische Elemente, besondere Formen der Förderung z.B. im Bereich der Wahrnehmung und Kommunikation sowie Ergotherapie. Zum Werkstattleben gehören auch Feste, Ausflüge und Ferienfreizeiten, die in einem jährlichen Veranstaltungskalender vorgestellt werden. Die Arbeitsmedizinische Betreuung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie des Personals wird durch eine Betriebsärztin sichergestellt. Eine Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie unterstützt den Fachbereich bei pädagogischen Fragestellungen. Die Bonner Werkstätten arbeiten mit mehreren Praxen für Krankengymnastik zusammen, die ihre Behandlungsleistungen während der Arbeitszeit im Haus erbringen. |



Der Soziale Dienst ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ansprechpartner in allen Belangen. Er unterstützt und vermittelt bei Konflikten und Schwierigkeiten, er pflegt die Kontakte zu den Eltern und Personsorgeberechtigten und zu anderen betreuenden Einrichtungen, er vermittelt und begleitet Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten außerhalb des Hauses ebenso wie weiterführende Hilfs- und Betreuungsangebote.